Internationales

Die stetig steigende Mobilität der Arbeitnehmenden hat auch Auswirkungen auf die Sozialversicherungen. Für eine bessere Koordination und somit für ein lückenloses Sozialnetz hat die Schweiz internationale Sozialversicherungsabkommen abgeschlossen.

Die wichtigsten Abkommen sind diejenigen mit den EU- und den EFTA-Staaten. Seit Inkrafttreten des Freizügigkeitsabkommens zwischen der Europäischen Gemeinschaft (EG) und der Schweiz am 1. Juni 2002 (FZA) regeln die massgebenden EU-Verordnungen die Koordination der Systeme der sozialen Sicherheit.

Seit 1. April 2012 sind die neuen Verordnungen (EG) 883/2004 zur Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit und 987/2009 zur Durchführung in Kraft.

Für den Verkehr mit den EFTA-Staaten gelten seit dem 01.01.2016 die selben Regeln (EG) 883/2004).

AHV 21 ist angenommen

Guten Tag

Die Reform zu Stabilisierung der AHV (AHV 21) wurde in der Volksabstimmung vom 25. September 2022 angenommen.

Die Änderungen treten voraussichtlich frühestens per 1. Januar 2024 in Kraft.

Auf der Seite des Bundesamtes für Sozialversicherungen (BSV) sind verschiedene Informationen zu finden, z.B. Fragen und Antworten im Hinblick auf die Umsetzung, zum Referenzalter sowie zu den Ausgleichsmassnahmen.

Sobald weitergehende Informationen zur Verfügung stehen, werden wir diese hier aufschalten.

So geht es zur Seite des BSV:
https://www.bsv.admin.ch/